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Willkommen im virtuellen Technik- und Industriemuseum für den Raum Ulm/Neu-Ulm
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Die Plattform für alle Themen, rund um die Technik- und Industrie-geschichte der Region Ulm, Neu-Ulm, Schwäbische Alb und Oberschwaben.
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alt & neu

Die Wallstraßenbrücke


Die Brücken, mit denen die B 10 die Bahnanlagen und das Blaubeurer Tor überwindet, sind baufällig. Am 30.Nov. läutet die Stadt Ulm den Abbruch dieser zweiten Wallstraßenbrücke mit einem Brückenabbruchfest ein. Lesen Sie
→hier
die Geschichte der ersten Wallstraßenbrücke und der darunter liegenden Eisenbahnbrücke.
Ausflug

Schussen-Tobel und Mochenwangen


Zu allen Jahreszeiten ist eine Wanderung durch den Schussen-Tobel zwischen Aulendorf und Mochenwangen sowohl ein eisenbahntechnisches als auch ein industriegeschichtlich interessantes Erlebnis und hat zudem auch Naturfreunden viel zu bieten.
Die Tourbeschreibung finden Sie
→hier
Durlesbach
denkmalwürdig

"Gleis 44" in der Schillerstraße


Die Eisenbahn im 19.Jahrhundert war nicht nur ein fundamental neues Verkehrsmittel. Mit ihr kam auch die Gasbeleuchtung und der elektrische Strom nach Ulm noch bevor die städtischen Werke in Betrieb gingen. Die technischen Anlagen dafür standen in der →Schillerstraße 44.
Schillerstr. 44
Termine 2026aktuell

Neben einer Vielzahl an Veranstaltungen rund um die Technikgeschichte gibt es auch 2026 wieder einige Jubiläen und Gedenktage zu feiern
→ Terminkalender

175 Jahre Eisenbahn

1850 kam die Eisenbahnstrecke nach Ulm.
Aus diesem Anlass entsteht hier eine Sammlung an Artikeln rund um das Thema Schienenverkehr.
→ Ulmer Eisenbahngeschichte


Meilensteine der Ulmer Technik- und Industriegeschichte


Quelle: (Zeitleiste kann auch mit Mausrad im Fenster verschoben werden)
1: D.A Schultes - Chronik von Ulm; Von den Zeiten Karls des Großen bis auf die Gegenwart, Verlag Dr. Karl Höhn, Ulm 1915
2 und teilw. Hintergrundbilder: Dr. Karl Höhn (Hg) - Ulmer Bilderchronik, Bd.1-5

Von der Reichsstadt zum regionalen Industrie-Zentrum

Industriegebiete entstehen auch heute noch meist am Rande einer Stadt. Sie prägen oft die Landschaft und spiegeln die Ausbreitung des Siedlungsgebiets wider.
Auch in Ulm lässt sich der Wandel einzelner Stadtteile von der grünen Wiese über den Fabrik-Standort zum lebenswerten Innenstadt-Viertel nachvollziehen.


Unvergessen
Sie trugen den Namen der Stadt in die Welt hinaus und gaben Tausenden Bürgern in Stadt und Land Lohn und Brot.
Was einstmals zu den großen und die Ulmer Wirtschaft prägenden Unternehmen zählte ist heute oft nur noch eine Randnotiz, ein Straßennamen oder schon ganz vergessen.
In unseren ausgewählten


→ Firmenportraits

soll an diese Beriebe erinnert werden.

Ulms gescheite Köpfe

Tüftler und Erfinder, Gelehrte und Politiker, sie alle waren bedeutende
→ Ulmer Köpfe
Albrecht Berblinger und Albert Einstein kennt jeder Ulmer. Neben diesen beiden gab es in der langen Geschichte der Stadt noch viele andere interessante Persönlichkeiten, die sich um Naturwissenschaft, Technik und industriellen Fortschritt verdient gemacht haben. Mancher ist heute kaum noch bekannt.


Ulmer Mühlen

Der →Ulmer Mühlen Weg führt von Söflingen aus auf einer Strecke von ca. 5 km zu den früheren Standorten von 22 Mühlen im Ulmer Stadtgebiet.

Die Keimzellen der Industrialisierung Ulms liegen in den Mühlen an der Blau.


Hier wurde nicht nur Getreide sondern auch Tabak gemahlen, Papier und Pulver hergestellt, Draht gezogen und das erste Ulmer Kaufhaus eingerichtet.


Die Erfolgsgeschichten einiger Ulmer Unternehmer begannen hier.

Neben den Mühlen waren die Brunnen-werke zur städtischen Wasserversorgung die ersten großtechnischen Einrichtungen
→ Ulmer Mühlen und Brunnenwerken


Technik in der Stadt


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